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05.07.2021 Hier wird fleißig gecodet und geflucht xD
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Keira und Lymi stehen euch bei Fragen und Problemen zur Seite. Auf der Teamseite erfährt ihr mehr über uns.
               
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even if he was socially ignorant
Jack Daniels

“The worst wounds, the deadliest of them, aren't the ones people see on the outside. They're the ones that make us bleed internally.”


even if he was socially ignorant

   Jack Daniels   Josh Lennox
am 01.04.2021 Alamo, Nevada


A good assassin respected his partners instincts,
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Die Finger trommelten ein wenig am Lenkrad, während der ehemalige Söldner den alten Humvee durch die Straßen von Philomath lenkte. Seine Augen hielten die Umgebung aufmerksam im Blick, während neben ihn auch Josh saß und Ausschau hielt. Es war bisher eine relativ ruhige Fahrt gewesen, da JD sowieso nicht der war, der am gesprächigsten war. Stattdessen konzentrierte er sich lieber auf den Job und die Umgebung, bevor sie am Ende noch die eine oder andere böse Überraschung erlebten. Zusammen mit dem Jüngeren, den er schon ewig kannte, hatte sich JD vorgenommen ein paar der Farms im umliegenden Bereich von Philomath anzusehen. Vielleicht würde man ja da noch was Praktisches finden oder zumindest einen Punkt, wo die Gruppe – die er nie gewollt hatte – sich treffen könnten, sollte der Notfall eintreffen. Es dürfte ja nicht zu weit von dem ehemaligen College weg sein, in dem sich die Gruppe verschanzt hatte, damit die Zivilisten – die sowieso von JD als vollkommen unbrauchbar abgestempelt wurden – eine Chance hatten zu überleben, ohne, dass man Händchen halten musste.
Kurz blickte JD sich um, als sie eine Ecke erreicht hatten und blickte so gut es ging in die Straße hinein, bevor er einfach abbog. Nur wenigen Minuten später sah er auch schon das erste Interessante des Tages. „Seh mal.“, sprach er aus und nickte zu einem Schild, wo man ‘Rogers Veterinary Service‘ kaum noch lesen konnte. „Da finden wir hoffentlich mal was Nützliches für Kat.“ Denn dem Söldner war sich sehr bewusst, dass die kleine Blondine ihnen alle in den Ohren lag, dass sie nichts Nützliches in ihrem Kellerlabor hatte, womit sie was anfangen konnte. Ehrlich gesagt, hatte JD schon längst aufgehört zu fragen, was sie den ganzen Tag da unten tat, wenn sie nicht dabei war Vermittlerin zwischen den Jungs und den Zivilisten zu spielen. „Dann hört sie auf zu nerven.“ JD schmunzelte ein wenig und bog in die Einfahrt ein. Er brachte denn Humvee dann zum Stehen und öffnete die Türe, nachdem er den kleinen seinen beiden Schusswaffen zusätzlich zu eines seiner Messer in die Hand genommen hatte. Vorsicht war bekanntlich besser, als Nachsicht oder wie war das nochmal?
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Josh Lennox

Zombies don't feel pain. I do. Don't do that again


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   Jack Daniels   Josh Lennox
am 01.04.2021 Alamo, Nevada


Josh sah hier und da aus dem Fenster oder auf die Fahrbahn, damit er sah wo JD eigentlich langfuhr. Es war vermutlich mehr als ironisch, das die beiden zusammen unterwegs waren die gut und gerne Stundenlang schweigen konnten, doch Josh brauchte bekanntlich gute Gründe um lange Reden zu halten und die gab es in den letzten Monaten eher weniger. Doch er nutze auch jeden Moment den er außerhalb verbringen konnte. Der Stress mit den Zivilisten oder auch untereinander nervte ihn und Auseinandersetzungen waren noch nie sein Fall gewesen, was ihn unweigerlich an einen der Momente erinnerte, der keinesfalls jemals zu seinen Glanzstunden gehören würde. Die Fahrt war ruhig und der junge Mann nahm an das es auch so bleiben würde, die meisten Zombies hatte die Truppe schon ausgeschaltet, aber es sammelten sich immer mal wieder welche und zwang sie dazu erneut einzugreifen. Mit größeren Fahrten konnten größere Bereiche abgesichert werden und während JD den Humvee lenkte, da sah er sich selbst auch um. Hier und da lagen Dinge herum die man gut für Fallen benutzen konnte, was auch ein guter Weg war um Untote zu verlangsamen.
Er blickte sich um, entdeckte was JD ihm zeigen wollte und nickte angespannt, was immer passierte, wenn er den halbwegs sicheren Wagen verlassen sollte. „Lass uns nachsehen, vielleicht gibt es auch ein bisschen Spielzeug für mich!“ grinste er, technisch war er nicht unbedingt sehr versiert, aber handwerklich hatte er immer ein leichtes Spiel.
„Was braucht sie eigentlich? Ich hab das irgendwie nicht ganz wahrgenommen, weißt ja … wenn sie loslegt such ich gern mal das weite!“ Josh schmunzelte, denn JD wusste wohl am besten das der junge Mann sich eher immer ruhige Orte suchte und nur selten dabei war, wenn die Luft am Dampfen war. Nach Möglichkeit mischte Josh sich nicht in die Angelegenheiten der anderen ein, doch sich immer raushalten war auch nicht unbedingt die beste Wahl. So war man schnell außen vor und verlor den Bezug zu den anderen, mit denen man sich eigentlich vertrug. Nach dem aussteigen war alles schnell angelegt, eine Schusswaffe in der einen Hand, das Messer in der anderen und dann suchte er noch nach der Taschenlampe die er sich auf den Kopf setzen konnte, auch wenn die Vorrichtung ziemlich im Eimer war.
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Jack Daniels

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   Jack Daniels   Josh Lennox
am 01.04.2021 Alamo, Nevada


JD war ehrlich gesagt froh darüber, dass Josh jemand war, der Stundenlange die Klappe halten und ihn einfach machen lassen konnte. Wenn es anderes wäre, dann wäre die jetzige Fahrt vermutlich nicht auszuhalten. Auch wenn sie aktuell nicht so lange dauerte, da ihr Weg recht schnell endete, als dem Älteren eine Tierarztpraxis entdeckte. Er sah zu seinem Kumpel auf dem Beifahrersitz saß und nickte schmunzelnd. „Hast du dir nicht genug Hammer eingesackt?“, fragte der Daniels den jüngeren Soldaten, der von Technik nichts verstand, dafür aber eine Gabe für Handwerk hatte. Joshs Talente waren zumindest für die Gruppe praktisch und sprachen nicht von der Vergangenheit, die er vor den meisten verschlossen hielt. Naja, zumindest vor den Zivilisten. Innerhalb der kleinen Gruppe Söldner gab es kaum Geheimnisse über die Vergangenheit… wie Elias wusste ja auch Josh von dem, was JD jede Nacht vor Augen hatte, wenn er schlafen wollte und es waren nicht die Untoten. Doch diese Erinnerungen, diese Gedanken, schob JD aus seinem Kopf, damit er seinen Job machen konnte. In dem Moment, wo er die Waffe anlegte, war er der Soldat, der das tun würde, was nötig war. Alles Persönliche hatte da einfach keinen Platz.
Die Mundwinkel des Glatzkopfs zuckten leicht, denn wenn es um Katrina ging, dann waren sie oft alle eine Meinung: ihre kleine Blondine war anstrengend. Aber auch wenn man oft Mal das Weite suchen wollte, wenn Katrina rum zu faseln anfing, würde jede einzige von ihnen eine Kugel für sie fangen. Die quirlige Blondine gehörte einfach zu ihnen, egal wie nervig und anstrengend zu war. „Das übliche.“, sprach JD aus und zuckte mit den Schultern. „So viel medizinische Material, dass wir finden können. Chemikalien, dessen Namen niemand aussprechen kann… Oh, und Kondome.“ Er schüttelte schwer amüsiert mit dem Kopf, denn nur die Blondine könnte an so etwas wie Verhütungsmittel denken, wenn die Welt um sie herum in Schutt und Asche lag. „Ich vermute aber, die werden wir hier wohl kaum finden.“ Er sah wieder zu dem Haus rüber, bevor er einfach ausstieg.
JD schulterte die größere seiner beiden Schusswaffen und wisch dann ja doch lieber auf seiner Messer aus, wenn man es denn auch machen konnte. Da er gerade jedoch keine Untoten sah und auch niemand lebendiges, außer seinem Kumpel, der nun ebenfalls ausstieg, sah er keinen Grund Patronen zu verschwenden. Eine Augenbraue hob sich an, als er zusah, wie der Jüngere die Taschenlampe auf dem Kopf legte und grinste ein wenig. „Du siehst aus, wie eines dieser Verrückten.“, gab er leise zu verstehen, deutlich amüsiert. Doch das hielt ihn nicht davon ab, ziemlich zielstrebig auf das Haus zuzugehen, dass nun vor ihnen war. Er warf Josh nur einen kurzen Blick zu, während er mit dem Griff des Messers gegen eines der Fenster klopfte. Es dauerte nur wenige Momente, bevor sich etwas gegen die Scheibe warf. JDs Gesicht verfinsterte sich… Okay, im Haus waren wohl noch ungebetenen Besucher.
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Josh Lennox

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   Jack Daniels   Josh Lennox
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Josh schmunzelte. In der Gruppe war es kein Geheimnis das Technik ihm nicht lag, Handwerk jedoch eines seiner Steckenpferde war. Kein Wunder, das er ständig irgendwelche kaputten Dinge reparieren sollte. Wie JD legte auch der jüngere seine Waffen an, als würden sie dann andere Menschen werden und im Grunde war das ja auch so. Er war damals zur Army gegangen, weil er seiner Freundin ein gutes Leben bieten wollte, finanzielle Sicherheit bieten wollte und dann war er wie ein kleiner Waschlappen davongeflogen. Ohne sich jemals zu erklären, niemanden gegenüber. Er hatte seine Zeit und Energie in seinen Job gesteckt, war mit allen Ehren ausgetreten und hatte dann keine Ruhe finden können, also hatte er weiter gemacht. Klare Ziele vor Augen, die Welt besser machen. Zumindest nahm er an, das diese ganze Zombiescheiße nichts war, was normale Menschen in Bewegung gesetzt hatten, die Regierung steckte sicherlich dahinter und leider gab es niemanden der das wieder gerade biegen konnte.
Das übliche, also alles was sie in die Finger bekamen und so aussah, als würde sie damit arbeiten können? Na nichts leichter als das, Einkaufslisten waren in der neuen Gesellschaft zwar nicht mehr so wichtig, aber so konnte man wenigstens wissen wonach man suchte. Doch Josh blinzelte verwirrt. Hatte JD gerade wirklich Kondome gesagt? „Moment … was?“ fragte er, bereute es aber gleich wieder, denn wenn er ehrlich war wollte er gar nicht wissen was die anderen so trieben. „… bleib mir die Antwort einfach schuldig, ich wills gar nicht wissen!“ Vielleicht würde er einfach nach dem medizinischen Kram suchen, obwohl es ziemlich sicher war, das sie hier keine Kondome finden würden. „Nein ich denke da werden wir noch ein wenig weiter fahren müssen, aber lass uns erst mal hier aufräumen!“ denn sicher waren sie nirgends. Selbst Orte die sie schon einmal bereinigt hatten, konnten wieder von Zombies infiltriert worden sein, denn sie waren vielleicht nicht die schnellsten, aber sehr gut darin ihrem Geruchssinn für Blut zu folgen. „Ich seh vielleicht verrückt aus, aber im Gegensatz zu allen anderen habe ich immer Licht, wenn es dunkel wird!“ auch wenn es erschreckend sein konnte, einen Zombie direkt in den Mund zu leuchten, der Geruch reichte ja schon vollkommen aus. Doch er verstand was JD meinte, deswegen war auch ein Lächeln auf seinen Lippen zu sehen.
Josh hatte sich schnell JD’s Angewohnheit erst anzuklopfen angewöhnt, so wusste man auf was man sich da eigentlich einließ und auch diesmal befanden sich im inneren der Praxis noch stinkende Untote. Denn leider blieb es nicht bei einem. Der Schwung beförderte den Arm des einen durch die Scheibe und die Finger bemühten sich etwas zu greifen zu bekommen. „Mindestens zwei … anzunehmen mehr?“ stellte Josh in Frage, doch es bedeutete auch dass die beiden sich auf ihrer Suche erst dann trennen würden, wenn sie alle Zombies aus den Weg geschafft hätten. Die Abläufe waren bekannt, man arbeitete gut zusammen, da dürfte es eigentlich nicht so lange dauern. Ihm wäre es ja beinahe lieber gewesen einfach eine Granate reinzuschmeißen, doch damit würden sie die Dinge die Kat brauchte vermutlich zerstören. „Vordertür oder Hintereingang?“ fragte Josh daher.
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Jack Daniels

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   Jack Daniels   Josh Lennox
am 01.04.2021 Alamo, Nevada


Auch wenn JD sich gelegentlich über Josh lustig machte, musste er zugeben, dass Technik auch nicht so seins war. Es war ein nötiges Übel geworden, aber auskennen tat er sich nicht damit. Das ließ er dann lieber in den Händen von Leute, wie Katrina. Wie den anderen Jungs war der Job etwas, woran er klammerte, damit er nicht am Ende den Gedanken nachhing, die ihm vermutlich das Leben kosten würden. Er würde alles tun um Rebekah zu finden, um sein kleines Mädchen wieder bei sich zu wissen, doch solange er nicht wusste, dass sie tatsächlich noch lebte – was nach 10 Jahren und einem Weltuntergang eher unwahrscheinlich war – brauchte er etwas, woran er sich klammern konnte. Nicht, dass JD das jemals aussprach. Aber das musste er vor den Jungs auch nicht und die Zivilisten mussten davon auch nichts wissen. Es gab einfach nichts zu erklären und jeden war klar, was JD eigentlich tun wollte. Doch stattdessen blieb er bei der Gruppe, bei seinen Verpflichtungen und steckte das Persönliche in eine Kiste, die er nur öffnete, wenn niemand bei ihm war.
Auch JD fand es leicht amüsierend, dass Katrina scheinbar immer für jeden eine Einkaufsliste bereit hatte, wenn man das Museum verlassen wollte. Dabei war es ja egal, ob man sich nur die Beine etwas vertreten wollte, ohne gleich von irgendeinem Zivilisten angesprochen zu werden, oder ob man wirklich eine Tour machen wollte. Die Blondine wusste stets, was sie von einen wollte und hatte das Talent auch immer aufzutauchen, wenn man es weniger erwartete. Nicht, dass JD wirkliche Geheimnisse vor ihr hatte, denn Katrina war durch aus wie eine Schwester für sie alle. „Ja, so habe ich auch geguckt, als ich das gelesen habe.“, sprach der Älterer, deutlich amüsiert über Joshs Reaktion, aus. „Sie ist der Meinung, dass die Leute keine anderen Möglichkeiten haben werden um sich warm zu halten, als sich zu vögeln.“ Er zuckte mit den Schultern, denn eigentlich war es ihm ja egal, was die machten – solange man ihn dabei in Ruhe ließ. „Vielleicht werden wir ja in eines der anderen Häuser fündig.“ Er sah kurz zur Straße zurück, wo wenige verlassene Häuser standen, die er sich ebenfalls mal ansehen wollte. Da sie eh schon hier waren, konnten sie die Ecke ja auch einfach abklappern. Er ging aber auch nicht unbedingt davon aus, dass sie hier bei der Tierklinik wirklich viel finden würden, dass Katrina und Letty in dem Kellerlabor helfen könnte. Aber woher sollte er das wissen? Er war kein Wissenschaftler. „Dafür gibt es auch normale Taschenlampen, Junge.“, sprach der Hüne aus und schüttelte leicht mit dem Kopf. Manchmal fragte er sich wirklich, was in den Köpfen der Jüngeren so vor sich ging… und dann entschied er sich dafür, dass er es lieber doch nicht wissen wollte.
JD trat einen Schritt zur Seite, als eine Arm durch die Scheibe kam und Glassplitter auf dem Boden rieselten. Die hässliche Fratze einer Frau presste sich gegen die Scheibe, während etwas Anderes gegen sie drückte. Schien als hätten sie es ganz dringend nötig etwas zu essen zu finden. Er hob eine Augenbraue leicht an und versuchte an den zwei sabbernden Zombies vorbeizuschauen, doch seine Sicht war blockiert. „Würde ich vermuten, ja.“, sagte er und drehte das Messer in seiner Hand. „Der Fettsack darin blockiert meine Sicht.“ Unzufrieden sah der Daniels zu Josh rüber und schmunzelt ein wenig. „Seit wann nehme ich jemals die Hintertür?“, hakte er nach und bewegte sich wieder zur Haustüre. „Du hast 30 Sekunden, dann geh ich rein.“ JD blickte zur Uhr, die an seinem Handgelenk zu finden war und machte noch „Tick Tock, Junge.“
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Für Josh zählte nur die Gruppe, natürlich hatte er einen Bruder, der genau wie er ein Soldat war, aber er nahm an das es diesem den Umständen entsprechend gut ging. Ihn finden? Das bezweifelte Josh, denn dafür würde er sich von der Uni trennen müssen und das wollte er nicht. Er hätte ja nicht einmal sagen können, wo er seine Suche starten sollte, also war die Uni sein Platz. Seine Familie und bisher kamen sie ja alle miteinander aus. Seine Private Krisenkiste öffnete sich zwar immer dann, wenn Josh nicht damit rechnete, aber das war wohl normal.
Kondome … Josh war sich nicht sicher ob die Hälfte der Menschen überhaupt jemanden hatte mit dem sie genau das machen konnte und selbst wenn, wie viel würden sie finden? Vermutlich hatte nicht jeder zweite an Sex gedacht, aber einige hatten sicherlich genau daran gedacht. Nur musste man bedenken, auch Kondome hatten ein Ablaufdatum. „Ich wusste gar nicht, dass wir Notgeile unter uns haben!“ erklärte der junge Mann schmunzelnd, denn nur weil man für Sex keine Gefühlsbasis brauchte war ja klar, dass Frauen das immer ganz anders sahen und nur weil ihnen deswegen warm wurde, würden sie doch sicherlich nicht wie die Häschen rummachen. Josh wollte seine Ruhe und er würde schon einen Weg finden es warm zu haben, auch wenn er von offenen Feuer direkt in seiner Nähe absah. „Wir können es versuchen, aber ich hab keine Lust das wir erst mal ein paar tote aus den Weg räumen müssen!“ sowohl wandelnde, wie bereits zum zweiten Mal umgebrachte. Damit folgte er dem Blick von JD und wägte ab, ob es irgendwo etwas geben würde, wo man im Nachhinein noch einbrechen konnte. Weiter hinten auf der Straße hatte es noch eine Apotheke gegeben, vielleicht wurden sie noch fündig, auch wenn Josh das ein wenig bezweifelte.

„Klar gibt es die, aber so hab ich meine Hände frei und kann die Waffen nutzen!“ Josh hatte bereits einiges ausprobiert, bastelte sich die Dinge so zurecht wie er sie brauchte und entschied dann ob ihm das gefiel oder nicht. Er ließ sich nicht beirren, was ganz gut war, denn nur auf die Art konnte er seine kleinen Experimente fortführen und sie zumindest selbst ausprobieren. Musste ja keiner mitmachen, wenn er nicht wollte.
Josh seufzte, die Hintertür wäre ganz okay für ihn gewesen, damit sie mehr Zeit bekamen, aber JD wollte die Zeit wohl weniger verplempern. Er hatte seine Waffen bei sich, das Messer gezogen und die Taschenlampe auf seinem Kopf würde die Aufmerksamkeit der Zombies ohnehin auf ihn lenken, außer JD war vorn und bot sich regelrecht an. Er stellte sich auf die andere Seite der Tür, denn es gab noch eine andere Möglichkeit. Aufmachen, rauslaufen lassen und so schnell wie möglich abschlachten. „Na dann lass uns mal gemeinsam reingehen!“ er sah JD nur einen Moment an, dann öffnete er die Tür. Sofort schossen zwei Zombies hervor, wenn sie Hunger hatten konnten die Dinger echt schnell sein. Sie begriffen das ihre Opfer seitlich waren und trennten sich, doch Josh hatte sein Messer bereits gehoben und in den Kopf der Frau gerammt, die ihn als schmackhafte Mahlzeit ansah. „Wenn sich das nicht lohnt … dann gehst du das nächste mal alleine rein!“ erklärte er, denn es waren verdammt aufdringliche Zombies, weniger als Josh erwartet hatte und er hoffte echt das Atmen da drin klappte ohne zu kotzen.
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Jack Daniels

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   Jack Daniels   Josh Lennox
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Auch JD hatte sich bisher nur selten über körperliche Nähe zu einer Frau nachgedacht. Dafür schwirrte ihm einfach zu oft andere Gedanke im Kopf herum. Wie das Überleben der Gruppe und wie es weitergehen sollte. Wenn er noch Haare auf dem Kopf hätte, dann wäre er mittlerweile nicht nur wegen sein Alter grau geworden, sondern auch wegen den Gedanken, die er eben ständig hatte. „Laut den dünnen Wänden des Museums, Elias und Kat schon.“, gab der Hüne mit einem Schulterzucken von sich. Es juckte ihn eigentlich überhaupt nicht, ob die anderen sich diese Nähe hingeben wollten. Er hatte besseres zu tun, als sich um das Liebesleben der Mitglieder zu kümmern. Sollten sie sich doch alle ihr eigenes Grab schaufeln. „Ich nehme lieber die Untoten im Kauf als am Ende noch der Geburtshelfer zu spielen.“, fügte JD mit einem Schmunzeln hinzu. Denn er hatte keine Ahnung von Geburten. Natürlich war er bei Rebekahs Geburt dabei gewesen, doch… was hatte er da großartig machen müssen? Außer daneben zu stehen und seine Frau im Arm zu halten, während sie unter den höllischen Schmerzen der Wehen gelitten hatte, hatte der eben nichts tun können. Vielleicht war das auch mit der Grund warum es nur bei einem Kind geblieben war. JD konnte es nicht einmal mehr sagen und von Bedeutung war es auch nicht mehr. „Nehmen wir einfach alles mit, was wir finden können. Kondome, Antibaby-Pillen und weiß der Geier was es noch so gibt. Soll Kat sich das ansehen, wenn wir es mitbringen, dann sind wir fein aus dem Schneider.“ Zumindest so der Plan des Älteren.

Doch bevor es weitergehen musste, gab es eben noch das Haus vor ihnen, was sie in Angriff nehmen wollten. „Wenn du nicht in der Lage bist, deine Waffen zu nutzen, trotz Taschenlampe in der Hand, müssen wir uns nochmal dringend über dein Training unterhalten.“, zog JD den Jüngeren weiter auf und grinste ein wenig. Denn ihm war sehr bewusst, dass Josh eigentlich wenig Training brauchte, zumindest im Vergleich zu Elias oder auch JD selbst.
Wenn sie noch andere Häuser plündern wollten, dann gab es eben nicht viel Zeit, die man damit verschwenden sollte, Untote auszutricksen. Noch dazu, würden sie diese so oder so aus dem Weg räumen müssen. Warum also nicht gleich am Anfang? Der Junge nahm jedoch keine Anweisung an und entschied sich stattdessen dafür die Haustüre einfach auszumachen, was JD ein leichtes Kopfschütteln entlockte. Daran musste noch gearbeitet werden so viel stand fest. JD nahm das Messer und machte seinen Job, als die ersten von zwei Zombies durch die Türe geschossen kamen. Während die Frau es auf Josh abgesehen hatte, trat JD dem Mann das Knie weg, bevor er ihm das Messer in den Kopf rammte, als er vor ihn hockte. „Befehle befolgen, daran musst du arbeiten.“, gab der ehemalige Soldat von sich und blickte wieder zu dem Jüngeren, als die zwei Untote zu Boden fielen. Fein säuberlich aufeinandergestapelt. „Deswegen gehst du beim nächsten Haus alleine rein.“ JD bewegte sich durch die Haustüre, das Messer noch immer fest in der Hand, während er einer seiner Wurfmesser in der anderen festhielt.
Die Luft stand in dem Haus, Verwesung war überall zu riechen und doch hielt JDs Magen sich tapfer. Er hatte viel mehr tot gerochen, als ihm lieb war… aber das kam mit dem Job. Lautlos bewegte er sich durch den kleinen Flur, bis er in einem Wartebereich kam, der noch immer hübsch dekoriert war. Wenn das ganze Blut und der Gestank nicht wären, dann hätte man wohl kaum geglaubt, dass die Welt hier geendet hatte. „Seh mal nach, ob es irgendwo Treppen gibt.“, sprach er leise zu Josh, denn auf weitere Überraschungen hatte er gerade keine Lust.
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Josh Lennox

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Über Sex hatte Josh sich eigentlich keine Gedanken gemacht und nur weil der Winter sie einholte, hatte der junge Mann nicht vor sich eine rauszupicken, um genau das zu machen. Vor all dem hier war das einfacher gewesen, er hatte hier und da ein paar Liebschaften gehabt, sich aber niemals emotional auf eine Frau eingelassen, er wollte das auch gar nicht. Josh hatte sich absichtlich ein wenig abseits platziert und war recht überrascht, von dem was er da hörte. „Moment … die beiden?“ fragte er also, war sich dabei fast sicher das JD den komischen Gesichtsausdrück des jüngeren amüsant finden würde, aber Josh hatte einfach nicht damit gerechnet. Die beiden … benahmen sich doch ständig so komisch, wenn man sie mal alleine sah. Ah … das war wohl Liebe, was Josh schon seit einigen Jahren versucht hatte auszublenden.
Abwehrend hob er eine Hand. „Na mich schau nicht an, ich kann weder den Helfer noch den Arzt spielen …“ er schmunzelte dabei, fand die Vorstellung aber gar nicht witzig. Daher nickte Josh auch nur. „Okay, aber du weißt schon das wir hier sicher keine Kondome und keine Anti-Babypillen finden werden? Dafür müssen wir dort hin!“ er deutete auf ein anderes Geschäft, was einige Gebäude weiter entfernt stand. Wie die Chancen stand das zu finden, was die Labordamen wollten, das war ihm noch ein kleines Rätsel.

Er war schon in der Lage dazu, aber er wollte seine Hände so frei wie möglich haben, eben für die Waffen. Er schüttelte daher nur den Kopf und verdrehte sogar die Augen, denn JD mochte ihn aufziehen, Josh hingegen hatte sich extra die Mühe gemacht das für sich zusammen zu basteln und es sah vielleicht dämlich aus, aber er hatte nun mal keinen Helm zur Hand. „Ich hab halt gern freie Hände für die wichtigen Dinge!“ Training war dennoch nicht so einfach, denn wenn die Munition ausging, weil sie in einem Training alles verschossen würde es niemand so toll finden, auch wenn sie sicherlich in der Lage gewesen wären neue Munition herzustellen.
Josh erledigte die Frau ziemlich schnell, JD war auch nicht langsamer als er und hatte wie so oft einen Spruch auf Lager, von wegen Befehle. „30 Sekunden ist kein Befehl!“ schmunzelte er stattdessen, sah durch die offene Tür und konnte hinter dem Empfangstresen einen weiteren Untoten ausmachen. Das würde sehr interessant werden.
Es war wie er vermutet hatte, atmen war eine klare Aufforderung zu kotzen, etwas was Josh nicht in diesem Moment tun würde, aber er musste seine Selbstbeherrschung eben auch zusammenhalten. Er folgte JD ins Innere. Ihre Schritte waren lautlos, denn die beiden wussten wie sie sich zu bewegen hatten, gleichzeitig waren sie gespannt was auf sie warten würde. „Erledige du die da … da hinten ist glaube ich eine Treppe!“ langsam entfernte er sich von JD, im ersten Moment sicher das ihnen keine weitere Überraschung bevorstand, doch auf der Mitte der Treppe zum ersten Stock hockte ein ziemlich dürrer toter. Fast wäre Josh auf den Gedanken gekommen das dort kein ‚Leben‘ mehr drin steckte, doch er wusste das er sich nicht täuschen lassen dürfte, also hatte er das Messer noch immer fest in der Hand und nahm langsam eine Stufe nach der anderen. In dem Moment als die Treppe unter seinem Gewicht knarzte reagierte der Zombie, sein Kopf hob sich an und ein Blick reichte, um Josh den Magen herumzudrehen, der gesamte Unterkiefer war weg. Es war wohl besser diesen Zombie zu erlösen, denn nicht nur das er ohnehin tot war und nach menschlichen Fleisch verlangte, er konnte ja eh nichts essen. Er rammte dem Untoten das Messer in den Schädel, beinahe im selben Moment polterte ein weiterer Untoter die Treppe hinunter. „Scheiße!“ fluchte er, konnte gar nicht so schnell rückwärts nach unten gehen, wie der Zombie fiel und schließlich landete er unsanft auf seinem Rücken, der Zombie nur Sekunden später direkt neben ihm und blitzschnell bereit sich auf ihn zu stürzen.
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Auch JD hatte besseres im Kopf, als sich darüber Gedanken zu machen, zwischen welche Schenkel er sich als nächstes einbetten konnte. Was aber nicht bedeutete, dass es niemanden gab, der darüber nachgedacht hatte. Ein leises Lachen ertönte, während Jack mit dem Kopf schüttelte. „Wohl eher nicht… hast du nicht gesehen, wie er der kleinen Lehrerin nachhechelt.“, gab der Älterer deutlich amüsiert wieder. „Er kriegt ja keine zwei Sätze raus, wenn sie im Raum ist.“ Was natürlich für sehr viel Belustigung für JD gesorgt hatte und auch ihre kleine Ärztin hatte sich darüber lustig gemacht. Was der Glatzkopf ihr nicht einmal übelnehmen konnte. Dennoch nickte der Hüne ein wenig, als Josh sprach und schmunzelte. „Das klappern wir als nächstes ab.“, gab er zu verstehen und zuckte mit den Schultern. „Ich nehme an, dass wir hier eher… nicht menschliche Medikamente finden, wofür wir diese auch immer brauchen.“ Aber sie standen auf der Liste und JD wollte nicht mit leeren Händen wieder zu den Anderen zurückkehren. „Vielleicht um zu verhindern, dass einer von uns Hebamme spielen muss.“ Erneut schmunzelte er leicht, bevor es schon darum ging etwas tatsächlich Ernstes zu tun.

„Deine Klöten kannst du auch wann anders kraulen, Kumpel.“, zog JD den Jüngeren weiter auf, auch wenn er durchaus verstanden hatte, was Josh ihm damit hatte sagen wollen. „Denn das bringt dir einen Scheiß, wenn diese Matschbirnen dich anknabbern wollen.“ Er schmunzelte erneut. Da sie sich nie sicher sein konnten, wann und wo sie über neu Munition stolpern würden, begrenzte sich ihr Training auf Hand zu Hand kämpfen, damit sie nichts verschwendeten. Etwas, was JD auch weiterhin ausnutzte, denn auch wenn es praktisch war einen Untoten die Lichter mit einer Kugel auszuknipsen, war es logistisch gesehen, die schlechteste Idee, die man haben konnte. Stattdessen bevorzugte JD die stille Variante, auch wenn die weitaus gefährlicher wurde, wie man bemerkte, als die ersten Untoten ihnen entgegenrannten.
„Wenn 30 Sekunden deine Bestleistung ist, dann erklärt sich, warum keiner versucht in dein Bett zu kommen.“, erwiderte der Daniels grinsend, eher er sich im Eingang umsah. Der Gestank war beinahe unerträglich und machte deutlich, dass die Menschen hier schon lange eingesperrt gewesen sein mussten, als sie sich verwandelt hatten. Er nickte dem Jüngeren nur zu und bewegte sich mit schnellen und lautlosen Schritten in den Wartebereich, während er die Ohren für weiteren Gefahren spitzte. Der Untoter hinter der Theke prallte einige Mal dagegen, bis Jack ihn erreicht hatte, als er versuchte den Söldner in die Finger zu bekommen. Er war sich noch nicht einmal sicher, was dem Typen aus dem Mund hing, aber es sah zumindest aus, als hätte der Wichser sich vor kurzem an etwas nicht Menschlichem ernährt hatte. Dennoch war er schnell erledigt und fiel mit einem dumpfen Geräusch mit dem Oberkörper auf die Theke, während JD sich nach weiteren Gefahren umsah…
Er hörte Josh auf der Treppe fluchen, hörte ein lautes Poltern und setzte sich in Bewegung, ohne darüber nachzudenken. Gerade im richtigen Moment, wie es schien, denn es versuchte eines der Untoten den Jüngeren zwischen seinen Zähnen zu bekommen. „Hey, Arschloch!“, sprach der Glatzkopf auf, lenkte damit für den Moment die Aufmerksamkeit des Untoten auf sich. Im gleichen Moment, wie der hochsah, flog auch schon eines von JDs Wurfmessern in seinem Kopf und er fiel mit einem Zucken auf Josh drauf. „Alles okay da unten?“
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