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05.07.2021 Hier wird fleißig gecodet und geflucht xD
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Keira und Lymi stehen euch bei Fragen und Problemen zur Seite. Auf der Teamseite erfährt ihr mehr über uns.
               
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Jack Daniels
“The worst wounds, the deadliest of them, aren't the ones people see on the outside. They're the ones that make us bleed internally.”
joined: 12.09.2020
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  • 43 Jahre
    15.11.1977
    Uni
    Rechte Hand
    Benton County Historical Museum, Philomath
    43 Jahre hat Command Sergeant Major Jack Daniels überlebt. 43 Jahre, wo 90 % davon einfach nur reiner Bullshit gewesen ist. Mit einem Alki-Vater und Drogenabhängige Hure als Mutter, gab es lange Zeit nur ein Ziel in JDs Leben - das Leben seiner Schwester, Minnie, beschützen. Dann viel später gab es zu viele Leben, die es zu beschützen gab, dass JD sie schon gar nicht mehr zählen konnte... doch es gab nur 3, die so wichtig waren, dass der Verlust von zwei dieser Menschen, den Soldaten zerstört hat. Nach dem brutalen Ableben seiner Frau, das Verschwinden seiner kleinen Tochter, gab es noch nicht einmal mehr die Army, die ihn halten konnte. Er wandte sich von allem, bis auf seiner Schwester ab, schloss sich eine Gruppe von Söldner an... und der Rest hat mittlerweile keine Bedeutung mehr, denn die Zombies gefährden alles und jeden. Deswegen auch die Gruppe im Benton County Historical Museum in Philomath. Es soll einen sicheren Ort sein, für sich und die Zivilisten, die sich unter die Söldner gemischt werden. Aber auch das hat für JD nur sehr wenig Bedeutung, da er nicht weiß, ob seine Schwester noch lebt und auch keine Ahnung hat, wo er nach ihr suchen sollte.
    Kimber Rapide Semi-Auto Pistol
    Sig Sauer MPX Noctis Semi-Auto Rifle with Red Dot Sight
    Army Knife
    Wurfmesser
  • Verwitwet
    Ehering
    Foto seiner Mädchen
    Beret
    Dog Tags
    Wusstest du, dass JD # seine Schwester noch immer Minnie nennt, obwohl sie ihren Namen geändert hat? # Söldner gewesen ist? # Witwer ist? # sich wünscht, er könnte seine Tochter finden, die vor 10 Jahren verschwunden ist? # sich eigentlich nicht für die Gruppe interessiert, die sich den Söldner angeschlossen haben? # das eher als Pflicht sieht die Zivilisten zu beschützen?

  • Das Leben hätte so schön sein können - für jemanden anderen. Denn Glück ist sicherlich nie die Bitch von Command Sergeant Major Jack Daniels gewesen. Aufgewachsen ist JD in der Gosse von Los Angeles, mit einem aggressiver Alkoholiker als Vater - daher auch der Name Jack zu dem Nachnamen Daniels - und eine drogenabhängige Mutter, die sich als Nutte geübt hatte, damit der Vater das Geld wieder an die nächste Wand pissen konnte. JDs Hauptbeschäftigung war den Fäusten seines Vaters zu meiden und seine kleine Schwester, Minnie, zu schützen, als er dann alt genug war, um zu verstehen, warum der alte Sack mal wieder angepisst war. So entwickelte JD schon früh den Hang zum überleben. Er klaute, damit Minnie und er Essen konnten und wenn es nicht ausreichte, dann bekam seine Schwester alles. Er klaute, damit sein Vater nicht gleich auf sie beide losging, weil er nicht genug Whisky im Haus hatte. JD nutzte seine Fäuste um Probleme zu klären, weil er nichts anderes kannte. Er war ein Junge von der Straße, dem nichts heiliger war, als seine geliebte kleine Schwester. Dann verschwand seiner Mom plötzlich und das Ganze wurde Zuhause noch viel schlimmer und JD geriet immer mehr auf die schiefe Bahn, damit er Minnie durchboxen konnte. Erst viel später konnte JD sich fangen, nachdem er an der High School war und in seinem Senior Year von einem Army Recruiter angesprochen wurde. Anfangs tat JD das ab, denn Interesse hatte eigentlich keins... doch nach einer Weile sah der Junge es als Chance an, Minnie aus dem schädlichen Leben herauszuholen, in dem sie gefangen waren. JD schrieb sich ein und fragt sich bis heute, wie er das Basic Training in Fort Benning überhaupt überlebt hat. 10 Wochen hat er sich durchgekämpft, bevor er sich wirklich als Soldat beschreiben konnte und in diesen Wochen lernte JD die Regeln, die ihm sonst gefehlt hatten. Er blühte unter der Führung der Army auf und schaffte es gar das Sorgerecht für seine Schwester zu bekommen, die er dann mit sich überall hinnahm, wo er nur konnte. Aus dem Junge ohne Ziel wurde ein junger Mann, der Stolz war ein Teil der Army zu sein und ohne es in Frage zu stellen Befehle befolgte. Die ersten Auslandseinsätze waren die Schlimmsten für den jungen JD, doch zeitgleich härteten sie ihn ab. Bis heute verfolgten ihn seine Taten, die Befehle, die er ausüben musste, doch rückblickend betrachtet sollte das nicht das Schlimmste sein, was JD durchgemacht hat. Und damit ist noch nicht einmal der Weltuntergang gemeint... Ein Hauch von Glück kam erst spät in JDs mittlerweile 43-jähriges Leben. Dann traf er eine junge Frau, die auf dem Namen, Jessica, hörte. Sie durchbrach vor 17 Jahren die Mauern des Soldaten und zeigte ihn wieder das Gute in Menschen. Gute, das er sonst nur in seiner Schwester sah, die auch ihren eigenen Weg in die Welt gemacht hatte. JD kann selbst noch nicht einmal sagen, was an Jess so special war, dass er Gefühle für sie entwickelt hatte, aber es war eben so und er hatte gelernt es zu akzeptieren. Nach zwei Jahren Beziehung heirateten die Beide und einen Jahr später kam JDs Tochter, Josie, zur Welt. Die kleine Familie war unendlich glücklich - für ganze 8 Jahre. Dann wurde JD wieder ins Ausland geschickt und er freute sich schon darauf nach 6 Monaten wieder nach Hause zu kommen. Stattdessen erreichte ihm im 4. Monat seines Einsatzes eine andere Nachricht... eine, die ihn den Boden von unter den Füßen wegriss. Seine Frau war tot und seine Tochter verschwunden. Alles deutete auf eine Tat durch mexikanische Gangster, mit denen JD sich schon Jahre zuvor angelegt hatte... und niemand konnte Josie, die zu diesem Zeitpunkt noch 8 Jahre alt war, finden. Selbst JD nicht, als er nach Hause flog. Monatelang suchte er nach seinem Kind, trauerter um seine Frau und doch half ihm niemand. Alle bekundeten, dass es ihnen Leid tat und doch sahen alle nur weg. Selbst die verfluchte Army, den Menschen, die er sein Leben verschworen hatte, kehrten ihm den Rücken und es gab nie wieder eine Spur von Josie. Man ließ ihn alleine, als machte JD das selbe. Er verließ die Army, ohne noch einen Wort zu sagen. Er verschwand aus der Wohnung, aus der Stadt und wurde nie wieder gesehen. Rache. Das war das einzige Ziel, dass er seitdem verfolgte... Rache trieb ihn in die Arme einer Söldnergruppe an der Grenze zu Mexiko. Es dauerte eine Weile und einige Gespräche mit der Gruppe, bis JD sich ihnen anschloss und ein Teil der kleinen Familie wurde. Das war vor 10 Jahren. 10 Jahre suchte er zwischen den Jobs vergeblich nach sein kleines Mädchen, hatte Rückendeckung und fand Freunde, die nicht erwarteten, dass er einfach alles vergaß und hinter sich ließ. Er sah Freunde fallen, hat viele Feinde getötet und doch kaum er in den 10 Jahren nicht einen Schritt näher an sein eigentliches Ziel, der gesichert in Mexiko versteckt war. Und die Chance dazu seine Rache aus zu üben ging ihm mit dem Weltuntergang in Flammen auf. Schneller als gedacht, ging die ganze Welt vor dem Katz und als JD und seine Truppe bemerkte, was wirklich vor sich ging, zogen sie sich zurück. Was sie für ein schlechten Scherz gehalten hatten, war die Hölle auf Erden und die ersten sechs Monate nach dem Ausbruch verbrachten sie damit, irgendwie zu überleben. So kamen die Söldner nach Philomath, wo sie im Benton County Historical Museum seit vier Monaten leben. Anfangs nur zu 5. doch jetzt sind mittlerweile rund 15 Menschen in der Gruppe, darunter Zivilisten oder auch andere Soldaten, die sich dazu verpflichtet gefühlt haben, diese zu beschützen. Auch wenn JD sicherlich nicht der angenehmster oder gesprächigste Söldner der Truppe ist, tut er was er kann, um diese Menschen, die sich auf ihn verlassen, einen sicheren Hafen zu bieten. Die Hoffnung seiner Tochter, die mittlerweile 18 Jahre alt wäre, sind nicht mehr vorhanden und hinter der ruhigen Fassade des ehemaligen Soldaten, ist ein gebrochener Mann, der die Tage insgeheim schon zählt, bis er ebenfalls das zeitliche segnet.